• BarCode

Nachhaltigkeit

Die Nachfrage an Mezcal und Agavendestillaten wächst stark. Doch je höher die Nachfrage, desto höher die Landwirtschaftlichen Herausforderungen.


Vor allem beim Mezcal wird es schwerer. Die Agaven wachsen oft wild und es gibt weniger Felder als bei Tequila aus der blauen Weberagave. Das daraus resultierende Problem: Es werden wilde Agaven geerntet und schnell auch zu viel, so dass die Natur nicht nachkommen kann. Schon heute sind 15 Agavenarten vor dem Aussterben bedroht.


Man muss verstehen, das eine Massenproduktion von Mezcal nicht nur schwer um zu setzen ist, sondern auch eine Grenze hat. Nur wenn Gärtnereien große Massen an Agaven heranzüchten und wieder aussetzen in die Wildes, dann können die Erträge gesteigert werden. Man könnte zwar beginnen ausschließlich die blaue Weberagave an zu bauen, doch auch hier sind jetzt schon Landwirtschaftliche Schäden entstanden. an Orten an denen ausschließlich eine einziege Pflanze angebaut wird, entstehen Bodenprobleme und Schädlingsbekämpfungssorgen.


Wo viele Agaven Wachsen, braucht es nicht nur Platz durch Rodung von Wäldern. Auch sonst wird beim Agavenrösten viel Holz zum Feuern benötigt. Bäume wachsen jedoch langsamer als sie verbrennen. Auch hier treten Probleme auf.