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Hygienemaßnahmen bis zum Anschlag.


Die Zukunft?


2020 haben Medien & Politik so viel Angst vor Viren verbreitet, dass die Gastronomie 2021 ihre schon hohen Hygienestandards bis zu Anschlag aufstocken wird.


- Desinfektionsspender an allen Ecken.

- Mittarbeiter in OP-Masken die natürlich alle 30 Minuten gewechselt werden müssen.

- Ständiges Oberflächendesinfizieren mit Gummihandschuhen.

- Zusätzliche Luftreinigungstechnologien.

- Ultraschall-Verdampfungstechnologie.

- UV-Licht-Desinfektion-Anlagen.

- Eingangsbereiche mit Ganzkörper Desinfektionskabinen.

- Hygienekontrollen durch Gesundheitsämter.



Gastro ist eine Lösung, wird aber als Problem behandelt


Ein Szenario, dass weder dem Gast noch den Gastronomen Freude bereitet & keine Sicherheit vor weiteren Lockdowns bietet. Schon in diesem Jahr, galt die Gastronomie als der sicherste Ort vor Ansteckungen & wurde trotzdem dieser eine Lösung waren, wie ein Problem behandelt und geschlossen.



Nach der Impfung keine Aussicht auf Besserung


So wie den zweiten Lockdown, bestreitet die Politik auch das Gerücht der Impfeinschränkungen. Doch schon jetzt scheint es nicht mehr abwegig zu sein, dass Gastronomie nur noch Menschen anstellen und empfangen darf, die eine Impfung nachweisen können. Somit gibt es zwar keinen Impfzwang, aber man ist gezwungen sich zu impfen. Das ist rechtlich auch notwendig. Würde die Politik einen direkten Impfzwang verhängen, müsste diese für die Impfschäden aufkommen. Wie viele Menschen am Ende unter Impfschäden leiden werden und ob es mehr werden als Corona hätte verursachen können, wird man erst in frühestens zwei Jahren erkennen können. Da bis auf weiteres nicht erkennbar ist, ob die Impfung vor Ansteckungen Schutz bietet, können die Hygienemaßnahmen auch 2021 wahrscheinlich nicht gelockert werden.


(Symbolbild) Desinfektionstor vor Restaurant: