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Das Aus für PCR Test



Der PCR Test lieferte die Zahlen, welche zur Schließung der Gastronomie führten. Ohne diesen Zahlen gäbe es keine Pandemie.



Rückzugsantrag zum PCR Test

Was Nun?


Am 27. November wurde der Rückzugsantrag zum PCR Test beim Journal Eursurveillance eingereicht.


Der Test wurde in Rekordzeit & nur oberflächlich oder sogar gar nicht im Review-Prozess untersucht.

Eine unabhängige Überprüfung des PCR Testes wurde mit ernüchternden Ergebnissen ausgewertet.



Ein Unzureichender & ungenauer Aufbau


Das Design der Primer ist unzureichend: ungenaue Basenzusammensetzung, zu niedriger GC-Gehalt, zu hohe Konzentrationen im Test. Die einzige wissenschaftlich relevante PCR (N‑Gen) wird zwar dargestellt, ist aber nicht überprüft und wird zudem nicht von der WHO für die Testung empfohlen.



Der Test schlägt auch bei anderen Viren auf Positiv an


Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV‑2 erfasst werden können.



Die Zyklen sind so hoch, dass Positivergebnisse entstehen wo keine vorliegen


Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmässig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.



Die Vermehrung von DNA kann nicht als Corona DNA bewiesen werden.


Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen



Das Corona Virus wurde nie gefunden & separiert, um es zu untersuchen.


Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.



Die Interessenskonflikte bei der Herstellung wurden nicht veröffentlicht


Es gibt massive Interessenkonflikte bei mindestens vier der Autoren zusätzlich zu der Problematik, dass zwei der Autoren (Prof. Drosten und Chantal Reusken) dem Herausgebergremium von Eurosurveillance angehören. Am 29. Juli 2020 wurde zwei Interessenkonflikte offengelegt: Olfert Landt ist Geschäftsführer der TIB Molbiol, Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und wissenschaftlicher Berater der Firma TIB Molbiol. Diese Interessenkonflikte sind in der Originalfassung der Studie nicht erklärt worden, sie fehlen weiterhin in der auf PubMed veröffentlichten Version.



Die Tests wurden schon verkauft, bevor die Studie eingereicht wurde


TIB Molbiol ist die Gesellschaft, die angabegemäss die “erste” war, die die PCR-Kits hergestellt hat (Light Mix) auf der Basis des im Gorman-Drosten Manuskript veröffentlichten Protokoll. Nach eigener Darstellung hat die Firma die Test-Kits bereits vertrieben, bevor die Studie zur Einreichung gelangt war.