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Cocktail Entstehung in Japan

Aktualisiert: 13. Apr 2020

Der Japanische Cocktail ist hoch spanned, denn tatsächlich folgt auch dieser dem weltberühmten Schema:


BitterQuelle

ZuckerQuelle

WasserQuelle

Spirituose


Was ihn jedoch zu etwas Besonderem macht, ist die Veränderung der Zuckerquelle:


Anstelle eines Zuckersirups kommt im Japanese Cocktail ein aromatisierter Sirup zum Einsatz.

Der Japanische Cocktail erschien erstmals schriftlich im Jahr 1862 in Jerry Thomas‘ Buch How to Mix Drinks.


"7 cl Cognac 5 ml Orgeat 1 Dash Boker‘s Bitters

Zubereitung: Gerührt. Mit Zitronenzeste abspritzen."


Wie aber kam der Cocktail nach Japan?


1860 befand sich die japanischen Delegation in New York und wurde auf dem Broadway von rund 500.000 Menschen gefeiert. Die Veranstaltung wurde so kostspielig vom Gastgeber ausgelegt, dass es die Steuerzahler tief in Ihre Taschen greifen mussten und das nicht wirklich gern taten.


Das Cognac die Basisspirituose im obigen genannten Rezept war kann mit diesem Event in New York gut in Verbindung gebracht werden. Laut Auflistung der verbrauchten Produkte bei denen 225 geladene Personen waren, wurde als Spirituose ausschließlich Brandwein aufgeschenkt. Ganz genau 200 Flaschen sind gelistet worden zu je 3 $


Berücksichtigt man die Veränderungen in der Kaufkraft im Bereich der Lebensmittel, entsprach 1 US-Dollar im Jahr 1860 einem heutigen Gegenwert von rund 132 US-Dollar.


Das Geschenk des Cocktails von 1690 aus London ging an Amerika 1806 und machte 1860


dann den Weg nach Japan weiter. Erfolgreich bis heute und immer einer Kultur angepasst.


London: Mit Schärfequelle (meist Ingwer)

Amerika: Mit Gradlinigkeit

Japan: Mit aromatisierter Zuckerquelle (meist Mandel oder Blumig)

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