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Bier Allgemeinwissen

Aktualisiert: 14. Apr 2020


Die bekanntesten Biersorten sind:


Alkoholfreies Bier

Bier mit weniger als 0,5 Gewichtsprozent Alkohol


Märzen

Auch Festbiere. Untergäriges Bier mit einem Stammwürzegehalt von mindestens 13 Prozent. Vollmundig, Malzaromatisch, gering Hopfenbitter. Farbe Goldgelb bis etwas dunkler. Märzenbier wurde früher im MärzGebraut und sollte ber den Sommer über halten.


Kellerbier

Unfiltriert, naturtrüb, untergärig, niedriger Kohlensäuregehalt (ungespundet). Stammwürzegehalt zwischen 12 und 13 Prozent. Hopfenbetont, vollmundig, dunkle Farbe.


Lager

Alle untergärigen Biere sind Lagerbiere. Der Stammwürzegehalt liegt zwischen 11 und 12 Prozent, sie sind gering gehopft und leicht im Trunk. Oftmals werden sie auch als Hell- oder Vollbier bezeichnet.


Pils

Untergäriges Bier von hellgelber Farbe, leicht im Trunk. Es ist oft ausgeprägt hopfenbitter, häufig auch mit Hopfenaroma. Der Stammwürzegehalt von Pils liegt meist zwischen 11 und 12 Prozent.


Rauchbier

Rauchbier wird untergärig gebraut und hat als Lager einen Stammwürzegehalt von mindesten 11 Prozent, als Märzentyp bis 14 Prozent Stammwürze. Es ist meist vollmundig, raucharomatisch, niedrig gehopft und von dunkler Farbe. Das Grünmalz für diese Spezialität wird über dem Buchenholzfeuer direkt gedarrt, dabei nimmt es den typischen Rauchgeschmack an.


Starkbier

Das Bockbier muss eine Stammwürze von mindestens 16 Prozent, Doppelbock oder Biere, die auf "-ator" enden, mindestens 18 Prozent haben. Bockbiere sind vollmundig und malzaromatisch. Oft gelten sie noch als Fastenbiere und werden meist in der kälteren Jahreszeit ausgeschenkt.


Weizen oder Weißbier

Obergärig aus Gersten- und Weizenmalz gebraut. Weizenbiere sind sehr spritzig durch ihren hohen Kohlensäuregehalt, malzaromatisch und schwach gehopft. Stammwürzegehalt zwischen 11,5 und 13 Prozent.


Hefebakterien

Malzarten

Hopfensorten

Wasserqualitäten


Aus diesen vier verschiedenen Zutaten stellen Brauer rund 6000 verschiedenen Biersorten her. Verschiedenen Braustylarten machen es möglich. Kenner können blumige und fruchtige Noten herausschmecken. Farben und Vielfalt scheinen noch keine Grenzen gefunden zu haben. Somit muss sich Bier nicht vor dem Wein verstecken. Im Gegenteil Bier hält mit seiner Vielfalt locker mit und macht den Beruf des Biersommeliers sinnvoll. Bier hat mehr als 800 Aromen und damit mehr als Wein mit seinen 500 Aromen. Die Aromen zu erhalten, liegt an erster Stelle in der Hand der Hefen. Viele haben schon einmal was von Obergärigen und Untergärigen Bieren gehört. Was kompliziert klingt, ist schnell und einfach erklärt:

Untergärige Hefen mögen es Kühl und können bei 4 - 9°C etwa am meisten gewollte Aromen entfalten

Obergärige Hefen mögen es warm und entfalten bei 15 – 20°C Ihre volle Aromen Vielfalt.


Untergärige beliebte Sorten sind: Obergärige beliebte Sorten sind:


Pilsener Weizenbier

Bock Kölsch

Märzen Altbier


Hopfen


spielt jedoch ebenso eine große Rolle bei den Aromen. Hopfen ist ein Kanabis gewächs. Jedoch ohne dessen Wirkung. Die Alpha Säure im Hopfen gibt an, wie Bitter ein Bier am Ende wird. Die Ätherischen Öle, Bringen Fruchtnoten mit ins Spiel. Feige, Banana und Zitrone spielen hier eine größere Rolle. Wichtig ist wann der Hopfen hinzukommt. Kocht er am Anfang gleich mit, verlieren wir alle Ätherischen Öle und somit Fruchtnoten. Lagern wir Ihn am Ende mit ein, Dominieren diese wiederum.


Die uns bekanntesten Biersorten, die den internationalen Markt beherrschen sind:


Pils – 53,3 % ( Mehr im Buch für Pilsener Biere )

Export – 6,5 % ( Mehr im Buch für Export Biere )

Weizen – 7,1 % ( Mehr im Buch für Weizen Biere )

Helles 6,2 % ( Mehr im Buch für Helle Biere )

Alkoholfrei 6,1 % ( Mehr im Buch für alkoholfreie Biere )

Jedoch gibt es allein Deutschland weit 30 Bierstyle. Welt Weit sogar mehr als 150, die man ausprobieren könnte. Wie zum Beispiel:

Obergärig: Untergärig:


Ale Lagerbier