Drink Master

1. Cocktail

2. Sour

3. Smash

4. Julep

5. Fizz

6. Collins

7. Colada

8. Spritz

9. Standards der Drinks

10. Nachhaltigkeitsfaktoren

Der SourDer Sour
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Amaretto Sour.jpg
Der CocktailDer Cocktail
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1. Der Cocktail 
9 bis 10 cl

gerührt! Nicht geschüttelt!

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Gin

- Wermut (Auch Süß & Bitterquelle)

- Bier

- Wein

- Sake

Spicequelle

(Nur in Europa)

Beispiele:

- Ingwer

- Chilly

- Tabasco

Wasserquelle

2 cl Wasser

Beispiele:

- Trinkwasser

- Schmelzwasser (Durch Rühren von Eiswürfel)

- Sodawasser

Süßquelle

1 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Bitterlikör (Auch Alkohol & Bitterquelle)

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Bitterquelle

0,5 cl

Beispiele:

 

- Angostura Bitter

- Wermut (Auch Alkohol & Süßquelle)

- Bitterlikör (Auch Alkohol & Süßquelle)

- Kaffee

- Schwarztee

Boulevadier.jpg

Historik

Alles begann im 17. Jahrhundert mit Purl & Stoughton´s Bitters in England

 

Der Purl

Ein Purl ist im 17. Jahrhundert ein Wermut gewesen, welcher mit unterschiedlichsten Kräutern & Gewürzen infusioniert war. Mit Bier oder Ale, trank man diese Morgens als medizinische Drinks gegen Magenbeschwerden oder einfach zur Vorbeugung. 

William Shakespeare, oder auch das Tagebuch des Samuel Pepys berichten von diesen Drinks & geben uns Erinnerungen an die Vergangenheit. Samuel Pepys Aufzeichnungen aus den Jahren 1660 bis 1669  gehören zu den wichtigsten Quellen dieser Zeit. 

Die Bitterquelle

Die Herstellung von Purl, War in den Haushalten recht aufwendig. So kam es, das ein Apotheker namens "Richard Stoughton" die Idee hatt, Purl fertig abgefüllt in seiner Apotheke zu verkaufen. Somit brachte Richard Stoughton 1690 sein „Elixir Magnum Stomachicum“ auf den Markt, auch „Stoughton’s Great Cordial Elixir“ genannt. Mit ihm ließe sich der Purl mit Bier oder Ale, innerhalb von einer Minute herstellen.

Unser Versuch

Wir fassen Zusammen:

...

                    Die Bitterquelle, ist ein aus Kräutern entzogener Bitterstoff, welchen man in deinen Drink Tropt.                   

 

 

Der Alkoholquelle

Die Bitter tropft man im 18. Jahrhundert gängiger Weise in alle möglichen alkoholischen Quellen. Besonders beliebt waren Bier, Ale, Gin. Cider Cognac & Brandy. Somit verbanden sich die ersten zwei Zutaten eines Cocktails. Der Konsum von Alkohol war damals etwas alltägliches, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. Man kannte zwar noch keine Bakterien, wusste aber um die desinfizierende Wirkung von Alkohol. 

Wir fassen Zusammen:

...

                        Die Alkoholquelle, ist jede Form von Alkohol, welche zum desinfizieren benutzt wurde.                           

 

 

Die Süßquelle

Grundsätzlich süßte man vor allem Spirituosen & Wermut, da dessen Qualität oder Bitterstoffe so unangenehm waren, dass Zucker diese überdecken konnte. Zucker machte Bittere Medizin zu genüsslichen Drinks.

Wir fassen Zusammen:

...

                             Die Süßquelle, ist jede Form von Süße, welche zum den Geschmack verfeinerte.                              

 

 

Die Wasserquelle

Cocktails wurden also vor allem am Morgen getrunken. Das hört sich erst mal so an, als würde man sich schon am Morgen betrinken. Das liegt daran, dass man oft fälschlicher weise glaubt. Cocktails wurden so Alkohollastig wie heut zu tage zubereitet. Doch gegenteiliges ist der Fall. Während heutzutage das Eis die Wasserquelle ist, war zu beginn der Cocktails dies nicht dort drin enthalten. Man sprach also tatsächlich von Wasser. Auch Wasser hatte zu diesen Zeiten Weltweit keine Trinkqualität & es war sogar gefährlich dieses pur zu trinken. Es wurde daher mit ein wenig Alkohol desinfiziert & bekam die Bitter & Süßqellen hinzu. 

Wir fassen Zusammen:

...

           Die Wasserquelle, war ursprünglich der Hauptanteil & wurde mit den anderen Zutaten verfeinert & desinfiziert.  

Der Name "Cocktail"

Der Cocktail kommt aus England & wurde dort vor allem in London stark verbreitet erwähnt.

Der Begriff Cocktail stammt aus der ursprünglich immer enthaltenden Spicequelle Ingwer.

 

Diesen benutzt man in der Pferdezucht. Es war Praxis der englischen Pferdehändler, ihren Pferden ein Stück Ingwer in den Hintern zu schieben, damit sie lebhafter & rassiger wirkten & ihren Schweif höher trugen. Man bezeichnete dies als „gingering“ & hoffte dadurch höhere Preise zu erzielen, denn das Pferd zeigte dadurch weit geöffnete Augen und einen hochgestellten Schweif & wirkte energiereicher. Dieses markante Merkmal eines hoch aufgestellten Schweifes sah aus wie ein Hahnenschwanz, also ein "cockt-tail".

 

Die Ingwer Drinks hatten auf den Menschen auch eine gesunde & aufputschende Wirkung. Somit lag es nahe diese ebenfalls cock-tails zu nennen.

2. Der Sour
13 bis 15 cl

Grundlage folgender vieler Kategorien.

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Whisky

- Wermut (Auch Süß & Bitterquelle)

- Bier

- Wein

- Sake

Strukturgeber

2 cl Struktur

(Nicht zwingend)

Beispiele:

- Eiweiß

- Apfelsaft

Wasserquelle

2 cl Wasser

Beispiele:

- Trinkwasser

- Schmelzwasser (Durch Rühren von Eiswürfel)

- Sodawasser

Süßquelle

2 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Bitterlikör (Auch Alkohol & Bitterquelle)

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Säurequelle

2 cl

Beispiele:

 

- BarCode Verjus

- Zitronensaft

- Limettensaft

- Orangensaft

- Grapefruit

Historik

Alles begann im 17. Jahrhundert auf See

 

Das Trinkwasser

Trinkwasser war auf Schiffen lebensnotwendige Fracht. Jedoch war dies schon nach wenigen Tagen in den Fässern trüb & voller Bakterien. Auch Algen wuchsen, was für die Mannschaft im schlimmsten Fall den Tod bedeuten konnte. Wie auch an Land desinfizierte man das Wasser daher mit Alkohol, welcher stehts im Kiel der Schiffe lagerte & aus medizinischen Gründen, Handel & Gewicht dort platziert wurde, damit das Schiff schwerer & daher stabieler im Wasser lag.

Wir fassen Zusammen:

...

                                                         Die Wasserquelle, war das Trinkwasser                                                  

                                                       Die Alkoholquelle, war zum desinfizieren                                                  

 

Die Süßquelle

Wasser mit etwas Alkohol schmeckt einfach nicht. Zucker war auch hier immer im Einsatz um den Genuss & Geschmack zu verbessern

Wir fassen Zusammen:

...

                             Die Süßquelle, ist jede Form von Süße, welche zum den Geschmack verfeinerte.                              

 

 

Die Säurequelle

Magengrippe war eine der gängigsten & gefürchtetsten Krankheiten an Bord der Schiffe. Um diese vor zu beugen, wusste man schon damals um das Wertvolle Vitamin C aus Zitrusfrüchten. Diese wurden daher aus gesundheitlichen Gründen in die Trinkwasserrationen hinzugegeben.

Wir fassen Zusammen:

...

                       Die Säurequelle, ist jede Form von Fruchtsäure & dienete der vorbeugenden Gesundheit                          

Der Strukturgeber

Ursprünglich war dieser später an Land hinzu gekommen. Auf See führte man kein Eiweiß mit sich. Der Strukturgeber war stärkendes Eiweiß & war eine wichtige Zutat im Morgendlichen Sour Getränk.

Wir fassen Zusammen:

...

                       Die Säurequelle, ist jede Form von Fruchtsäure & dienete der vorbeugenden Gesundheit                          

Zum "Sour"

Ein Sour ist somit ein sehr ähnlich entstandener Drink wie der Cocktail. In kälteren Regionen ohne Zitrusfrüchte war der Bitter die Gesunde Zutat. In den wärmeren Regionen mit Zitrusfrüchten gab es anstelle des Bitter die Zitrusfrüchte mit Ihren Vitamin C.

Der Sour ist wie wir gleich erkennen werden die wichtigste Grundlage der folgenden Getränkekategorien. Diese bauen auf dem Sour auf. Kommen wir also zum Smash:

Gin Basil Smash.jpg
Der SmashDer Smash
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3. Der Smash
13 bis 15 cl

Sour + Smashquelle

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Ruhm

- Likör (Auch Süß )

- Bier

- Wein

- Sake

Smashquelle

2 cl zerstampfter Saft

Beispiele:

 

- Limetten

- Himbeeren

- Basilikum

Wasserquelle

3 cl Wasser

Beispiele:

- Trinkwasser

- Schmelzwasser (Durch Rühren von Eiswürfel)

- Sodawasser

Süßquelle

2 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Likör (Auch Alkohol )

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Säurequelle

2 cl

Beispiele:

 

- BarCode Verjus

- Zitronensaft

- Limettensaft

- Orangensaft

- Grapefruit

Historik

Die Brücke vom Trinkwasserersatz zum Genuss Drink.

Eines der ersten schriftlich gefundenen Smash Rezepte finden wir in der Rezeptesammlung von Jerry Thomas 1862 in seinem Buch: "How to Mix Drinks". Noch nicht unter dem Namen Smash, aber der Aufbau ist erstmals niedergeschrieben. Der Smash ist in unserer Auflistung, der erste Drink, welcher als Genussmittel & tatsächlicher Drink von Menschen in Bars entwickelt wurde & nicht als medizinisches Getränk oder Wasserersatz getrunken wurde.

Mojito Julep.jpg
Der JulepDer Julep
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4. Der Julep
13 bis 15 cl

Der Smash mit crushed ice

Historik

Der älteste gemixte Drink der Welt

Jeder Kennt ihn wahrscheinlich, den Mojito, oder wie er eigentlich genannt wurde: Der "El Drake".

Sir Francis El Drake lebte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts & war Freibeuter unter der Englischen Krone.

Als diesem Ihm befahl einen Angriff vor der Küste von Panama durch zu führen, musste dieser laut Logbucheintrag verschoben werden, auf Grund einer an Bord ausgebrochenen Magengrippe. Man bereitete das Trinkwasser auf um den Magenbeschwerden entgegen zu wirken:

 

- Das Trinkwasser wurde mit Rhum desinfiziert.

- Magenberuhigende Minze wurde kräftig zerstampft damit möglichst viele Bitterstoffe austreten.

- Limetten wurden kräftig zerstampft um Vitamin C & ätherische Öle der Schale zu erhalten.

- Zucker kam hinzu, um das Bittere Wasser wohlschmeckend zu machen.

Et voila, wir haben einen Mojito. Zwar ohne Wasserquelle vom zerstoßenen Eiswürfel, aber dieser kam später hinzu als das Getränk erfolgreich & Mode wurde. Bis heute ist diese Rezeptur beliebt.

  

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Ruhm

- Likör (Auch Süß )

- Bier

- Wein

- Sake

Smashquelle

2 cl zerstampfter Saft

Beispiele:

 

- Limetten

- Himbeeren

- Basilikum

- Rosmarin = Bitterquelle

- Bananen

Wasserquelle

3 cl Wasser

Beispiel:

- zerkleinerte Eiswürfel

Süßquelle

2 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Likör (Auch Alkohol )

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Säurequelle

2 cl

Beispiele:

 

- BarCode Verjus

- Zitronensaft

- Limettensaft

- Orangensaft

- Grapefruit

Gin Fizz.jpg

Der Sour mit einen Shuss Sodawasser

5. Der Fizz
15 cl

Der FizzDer Fizz
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Historik

Zum Ende des 19. Jahrhundert wurde ein Barkeeper Namensträger für den noch heute bekannten "Ramos Fizz".

Der Fizz feierte seine Geburt & Popularität in dieser Zeit. Während die Bars Genuss Getränke & nicht Medizin oder aufbereitetes Trinkwasser anboten, erhöhten sich die Mengen des Alkohols in den Gläsern. Wem es zu kräftig wurde, der gab einen Fizz (Spritzer) Sodawasser auf seinen Drink um ihn etwas erfrischender und leichter zu machen.

Sehr ungewöhnlich aber fachlich korrekt wären auch andere Fizz Drinks außerhalb der Sour. Zum Beispiel ein Cocktails Fizz. Das wäre ein Cocktail mit einem Fizz (Spritzer Sodawasser) Oder ein Smash Fizz. Also eine Smash mit einem Spritzer Sodawasser. Usw.

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Ruhm

- Likör (Auch Süß )

- Bier

- Wein

- Sake

Sparklingquelle

2 cl Sodawasser

Beispiele:

- Sodawasser

Wasserquelle

3 cl Wasser

Beispiel:

- - Schmelzwasser (durch das Shaken mit Eiswürfel)

Süßquelle

2 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Likör (Auch Alkohol )

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Säurequelle

2 cl

Beispiele:

 

- BarCode Verjus

- Zitronensaft

- Limettensaft

- Orangensaft

- Grapefruit

John Collins.jpg

6. Der Collins
18 cl

Der Sour verlängert mit Sodawasser

Der CollinsDer Collins
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Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Ruhm

- Likör (Auch Süß )

- Bier

- Wein

- Sake

Sparklingquelle

5 cl Sodawasser

Beispiele:

- Sodawasser

Wasserquelle

3 cl Wasser

Beispiel:

- - Schmelzwasser (durch das Shaken mit Eiswürfel)

Süßquelle

2 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Likör (Auch Alkohol )

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Säurequelle

2 cl

Beispiele:

 

- BarCode Verjus

- Zitronensaft

- Limettensaft

- Orangensaft

- Grapefruit

Historik

Vom Punch zum Collins war es ein langer Entwicklungsweg. Sour Drinks wurden schon 1850 gern mit Wasser Sparklingquellen verlängert. Manche mit Prickelnden Champagner wie der "French 75" andere mit Sodawasser Wie die heutigen Collins.

Wichtig zu wissen ist:

"Ein Collins ist ein Sour der von 13 cl mit Sodawasser verlängert wird auf ein Longdrink zu 18 cl."

 

Pina Colada.jpg
Der ColadaDer Colada
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7. Der Colada
18 cl

Der "Rum"-Topf wird geshakt mit Wasser

Historik

Die ersten Aufzeichnungen eines Colada finden wir in Logbüchern von Schiffen. Tatsächlich war der Pina Colada der Vater aller kommenden Colada. An Bord der Schiffe befanden sich die Fässer mit desinfiziertem Trinkwasser, in dass man Früchte wie zum Beispiel geschnittene Ananas zum Transport legte. Durch den Seegang & das hin und her schlagen der Inhalte im Fass wurden diese weiß, milchig, cremig & Schäumig. Das Trinkwasser schmeckte nach geriebenen Ananas oder eben: it taste like "Pina Colada"

 

Alkoholquelle

6 cl Alkohol

Beispiele:

- Ruhm

- Likör (Auch Süß )

- Cognac

- Brandy

- Gin

Wasserquelle

6 cl Trinkwasser

Beispiele:

- Trinkwasser

Wasserquelle

3 cl Wasser

Beispiel:

- - Schmelzwasser (durch das Shaken mit Eiswürfel)

Süßquelle

3 cl Süß

Beispiele:

 

- Zuckersirup

- Honig

- Likör (Auch Alkohol )

- Süßwein (Auch Alkoholquelle)

- Staubzucker

Frucht oder Kräuterquelle

Beispiele:

 

- Ananas Stücke

- Himbeeren

- Basilikum

- Rosmarin

- Birnenstücke

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Ein Österreicher aus Venedig

8. Der Spritz
20 cl

Der SpritzDer Spritz
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Aromaquelle

3 cl Sirup

Beispiele:

- Holunderblütensirup (Auch Süß )

- Basilikum Sirup (Auch Süß )

--- oder ---

4 cl Likör

Beispiele:

- Bitterlikör (Auch Süß  & Alkoholquelle)

- Creme Likör (Auch Süß  & Alkoholquelle)

Süßquelle

3 cl Sirup

Beispiele:

- Holunderblütensirup (Auch Aromaquelle )

- Basilikum Sirup (Auch Aromaquelle )

--- oder ---

4 cl Likör

Beispiele:

- Bitterlikör (Auch Aromaquelle  & Alkoholquelle)

- Creme Likör (Auch Aromaquelle  & Alkoholquelle)

Alkoholquelle (nicht zwingend)

4 cl Likör

Beispiele:

- Bitterlikör (Auch Aromaquelle  & Alkoholquelle)

- Creme Likör (Auch Aromaquelle  & Alkoholquelle

Spritzquelle

16 cl Sparkling

Beispiele:

- Sodawasser

- Prosecco  (Auch Alkoholquelle)

- Ginger Ale (Auch Süßquelle)

- Champagner (Auch Alkoholquelle)

- Bier (Auch Alkoholquelle)

- Cola (Auch Süßquelle)

Historik

Da den Österreichern die Weine & Liköre in Italien zu kräftig waren, als diese Venedig besetzten, spritzten sie kurzerhand alles mit Limonaden oder Sodawasser auf. Die Österreicher gingen, aber die gespritzten Drinks blieben.  

Ruby Spritz.jpg

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1. Cocktails werden gerührt

2. Europäische Cocktails bestehen aus 5 Quellen

3. Amerikanische Cocktails bestehen aus 4 Quellen

4. Cocktails haben maximal 10 cl Zutaten

5. Cocktails können mit & ohne Eis serviert werden

Sour

1. Smash werden gesmasht & geschüttelt

2. Smash bestehen aus 5 Quellen

3. Smash haben maximal 15 cl Zutaten

4. Smash sind Sour mit Smashquelle

5. Smash können mit & ohne Eis serviert werden

Julep

1. Fizz werden geschüttelt

2. Fizz bestehen aus 5 Quellen

3. Fizz haben maximal 15 cl Zutaten

4. Fizz sind Sour mit etwas Sodawasser

5. Fizz werden mit Eis serviert werden

Collins

1. Colada werden geschüttelt

2. Colada bestehen aus 5 Quellen

3. Colada haben maximal 18 cl Zutaten

4. Colada sind Rumtöpfe mit viel Früchten, Zucker & Wasser

5. Colada werden mit Eis serviert werden

Spritz

Cocktail

1. Sour werden geschüttelt

2. Sour bestehen aus 4 Quellen

3. Sour haben maximal 15 cl Zutaten

4. Sour können mit & ohne Eiweiß gebaut werden

5. Sour können mit & ohne Eis serviert werden

Smash

1. Julep werden gesmasht & geschüttelt

2. Julep bestehen aus 5 Quellen

3. Julep haben maximal 15 cl Zutaten

4. Julep sind Sour mit Smashquelle

5. Julep werden mit crushed Eis serviert werden

Fizz

1. Collins werden geschüttelt

2. Collins bestehen aus 5 Quellen

3. Collins haben maximal 18 cl Zutaten

4. Collins sind Sour mit viel Sodawasser

5. Collins werden mit Eis serviert werden

Colada

1. Spritz werden gebaut

2. Spritz bestehen aus 4 Quellen

3. Spritz haben maximal 20 cl Zutaten

4. Spritz sind verdünnte Aromaquellen

5. Spritz werden mit Eis serviert werden

9. Standards der Drinks

Standards der DrinksStandards der Drinks
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Versuche jede unnötige Form von Müll zu vermeiden.

Stelle dir immer die Frage nach der Notwendigkeit von Dekorationen, Strohalmen & Wegwerfartikeln.

Welche Dinge kann man wiederverwenden.

Trenne den wenigen noch vorhandenen Müll so genau wie möglich.

Müll

Produkte

Bestelle Produkte nur ein mal pro Woche um LKW Transporte auf den Straßen zu minimieren.

Bevor du ein Produkt aus entfernten Ländern bestellst, schau ob es vergleichbare Produkte in deiner Nähe gibt.

Informiere dich über Rohstoffe und Anbau deiner Produkte. Herstellungsverfahren und Verpackungsformen.

Kommuniziere die Nachhaltigkeit behutsam am Gast & biete ausreichend alternativen an um keine Wünsche offen zu lassen. Spreche generell mit deinen Gästen über

das Thema & Anregungen mit ein zu beziehen.

Wisse, das Gütesiegel keine Garantie für echte 

Nachhaltigkeit sind & Bio nicht zwingend aus der Natur stammen muss.

Dialog

Ehrlichkeit

Der Weg ist aktuell das Ziel. LED Lampen Anstelle von Kerzen, Verjus Saft anstelle von Limetten.... Hier kann man was bewegen. Doch 100 % Nachhaltigkeit ist aktuell noch nicht erreichbar. Sei Kreativ um so nachhaltig wie möglich zu sein & wisse, dass Deine Nachhaltigkeit nicht nur hinter der Bar stattfinden muss, sondern im gesamten Haus. Lebe deine Nachhaltigkeit auch Privat um authentisch zu bleiben ohne je zu übertreiben.

10. Nachhaltigkeit

NachhaltigkeitsfaktorenNachhaltigkeitsfaktor
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